Im Jahr 1998 wurde erstmalig der anfallende Restmüll aus dem Entsorgungsgebiet des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Hildesheim zu einem Großteil nicht mehr deponiert, sondern einer thermischen Beseitigung unterzogen.
Grundlage ist der am 03. September 1996 abgeschlossene Vertrag zwischen der Bietergemeinschaft R.E.N./Preussag NOELL GmbH und dem Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim. Bis Februar 2001 wurde der zu verbrennende Restmüll
nach Krefeld zur Müllklärschlammverbrennungsanlage (MKVA) transportiert.
Seit März 2001 wird der Restmüll aus dem Einzugsbereich des ZAH von der E.ON Energy from Waste Helmstedt GmbH, im niedersächsischen Buschhaus, thermisch beseitigt – im Jahr 2009 waren dies 58.000t.