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Bioabfallbehälter
das gehört hinein: das gehört nicht hinein:

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• Obstreste
• Orangen- und Bananenschalen
• Rasenschnitt
• Salatreste
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• verdorbene Lebensmittel
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   (z.B. Servietten)
• Zeitung (wenig)


• farbig bedrucktes Papier
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• Haustierstreu
• Holz (behandelt)
• Hygieneartikel
• Kehricht
• Kohleasche
• Medikamente
• Plastiktüten
• Q-Tips
• Staubsaugerbeutel
• Stoff- und Wollreste
• Windeln
• Zigarettenkippen

Entsorgung über die grüne Biotonne in Ihrem Haushalt


Biotonne Im Sommer:
Heißer Tipp für heiße Tage.


Die heiße Jahreszeit verlangt einen besonderen Umgang mit der Biotonne.
Bei fachgerechter Handhabung der Biotonne lassen sich jedoch Geruchsbelästigungen weitgehend vermeiden. Denn Geruch entsteht durch das Zusammenspiel von Feuchtigkeit und Hitze.

Tipps der ZAH-Abfallberatung

Wählen Sie einen schattigen Platz für Ihre Biotonne.
Wickeln Sie gekochte Essensreste in etwas altes Zeitungspapier.
Halten Sie den Deckel der Biotonne leicht geöffnet. Ein kleiner Stock zwischen dem Tonnendeckel und der Tonne fördert die Luftzirkulation und verhindert die Bildung von Kondenswasser.
Gönnen Sie Ihrer Biotonne vor der Befüllung und zwischendurch eine Schicht aus grobem, saugfähigem Material. Zerknülltes Zeitungspapier oder etwas Baum- und Strauchschnitt reguliert die Feuchtigkeit und fördert die Luftzirkulation.
Sägespäne, Steinmehl oder kohlensaurer Kalk binden die Feuchtigkeit und verringern die Geruchsentwicklung.
Lassen Sie Rasenschnitt nach dem Mähen etwas antrocknen.
Stellen Sie Ihre Biotonne bei jedem Abfuhrtermin zur Leerung bereit, auch dann, wenn sie noch nicht voll ist.

Sie haben noch Fragen? Gern. Die Mitarbeiter des ZAH stehen Ihnen gern zur Verfügung.

Biotonne im Winter:
Coole Tipps für kalte Tage.


Wer im Winter eine Biotonne nutzt, kennt das Problem: Der Inhalt friert schnell fest und kann bei der Abholung nur teilweise oder gar nicht entfernt werden. Der ZAH versucht es selbstverständlich trotzdem und rüttelt die Bioabfälle mit Hilfe der Fahrzeugschüttung locker. Da Kunststoffbehälter bei Minusgraden jedoch leicht Risse bekommen können, ist hier Vorsicht geboten - und eine Leerung nicht immer möglich. Beugen Sie darum in Ihrem eigenen Interesse vor und beachten Sie die

Tipps der ZAH-Abfallberatung

Biomüll friert deshalb fest, weil er häufig sehr feucht ist. Lassen Sie Ihre Bioabfälle deshalb in der Küche abtropfen und antrocknen.
Wickeln Sie alle Bioabfälle in Zeitungspapier ein oder sammeln Sie sie in Papiertüten. Dadurch wird überschüssige Feuchtigkeit gebunden.
Alternativ können Sie kompostierbare Beutel (im Handel erhältlich) verwenden, die auf Basis von Stärke hergestellt und biologisch abbaubar sind.
Eine weitere Möglichkeit, Feuchtigkeit zu reduzieren, ist das Mischen mit trockenen Gartenabfällen.
Legen Sie die Biotonne darüber hinaus mit Wellpappe oder zusammengeknülltem Zeitungspapier aus.
Zerkleinern Sie Äste und andere Bioabfälle, die sich in der Tonne verkeilen könnten, bevor Sie sie einwerfen.
Pressen Sie Bioabfälle, vor allem nasses Laub, niemals in der Biotonne fest.
Stellen Sie die Biotonne möglichst in eine Garage oder einen Keller und bringen Sie sie erst am Morgen der Leerung nach draußen. Ist dies nicht möglich, empfiehlt es sich, die grüne Tonne an einer vor Kälte geschützten Hauswand aufzustellen.
Sitzt der Inhalt der Biotonne am Tag der Entleerung trotzdem fest, lockern Sie ihn mit einem Besenstiel oder Spaten auf. So können die Bioabfälle leichter aus der Tonne rutschen.

Sie haben noch Fragen? Gern. Die Mitarbeiter des ZAH stehen Ihnen gern zur Verfügung.


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